Club 13

Das Buch

Romanprojekt

Mein erstes Romanprojekt ist begonnen und die ersten 100 Seiten sind bereits zu Papier gebracht. Ich orientiere mich lose an der 3-Akte-Struktur (Einführung, Konfrontation, Auflösung) und habe letzte Woche den ersten Akt beendet. Nun arbeite ich an der Feinplanung des zweiten Aktes in der die Handlung vorangetrieben wird und die Protagonisten über sich hinauswachsen müssen .

Für dieses Romanprojekt, welches aktuell noch keinen Titel hat, habe ich erstmals drei Perspektivfiguren gewählt: eine Hebamme, einen Dieb und eine Hackerin. Sie müssen sich einer nie dagewesenen Bedrohnung und gleichzeitig ihrer eigenen Vergangenheit stellen. Wie in meinen Geschichten üblich werden sie dabei mit Glaubensaspekten und Übernatürlichem konfrontiert.

Das Ziel ist, den ersten Entwurf im Frühling zu beenden und mich dann anderen Projekten zu widmen, bevor ich mit der Überarbeitung beginne.

Nun wünsche ich einen ruhigen Jahresabschluss und einen exzellenten Start ins 2019.

Rückblick Lesung

Vor 10 Tagen hat sie also stattgefunden: Meine erste Lesung. Drei Geschichten an drei passend auswählten Lokalitäten.

Nach der Begrüssung von Chris Kempf und einem Apero begaben wir uns ins Gebeinhaus  und ich begann mit „An einem ganz besonders aussergewöhnlichem Tag“. Die echten Schädel im Hintergrund unterstrichen die Stimmung der Geschichte (leider sind diese auf den Fotos nicht zu sehen).

Dann las ich „Göttertreffen“ im Tagsatzungssaal, einem Saal in dem vor einigen Jahrhunderten europaweit tragende Entscheidungen getroffen wurden.

Der Abschluss der Tour fand im Gewölbekeller des Be Blessed Plus statt, dem ehemaligen Wohnhaus des Wärters vom Stadtturm .  Dort las ich „Nebenschauplatz“.

Der Fussmarsch zwischen den Orten dauerte nur 3 Minuten und war eine willkommene Unterbrechung vom Sitzen und Zuhören, beziehungsweise Stehen und Lesen.

Bei jeder Station erläuterte Stadtführerin Silvia Hochstrasser interessantes zur jeweiligen Lokalität. Dies stimmte auf die kommende Geschichte ein und intensivierte die Atmosphäre.

Es war überwältigend, dass so viele Menschen gekommen sind, um zu hören wie ich meine Geschichten vorlese. Vielen Dank

Hier ein paar Impressionen der Lesung.

Im Gebeinhaus

Im Tagssatzungssaal

Lesen im Dunkeln

Stadtführerin

Veranstalter

Autor von der Seite

Autor mit Buch

Veranstalter und Autor

 

Buchlesung

Club 13 im Baselbiet

Ich habe heute untenstehendes Email aus der Arche in Liestal erhalten:

Sie hatten mir Ihr Buch zum Reinlesen dagelassen. Ich habs über die Ferienzeit ganz durchgelesen … und ich muss sagen, ich bin begeistert von Ihren aussergewöhnlichen Geschichten, die so gar nicht fromm daherkommen, auch zunächst etwas mysteriös sind, schlussendlich aber die Grösse Gottes verherrlichen. Mir gefallen diese Geschichten sehr. Ich habe Ihr Buch nun noch an eine weitere Person aus dem Arche- Umfeld zum Reinlesen gegeben.

Wie haben Sie sich den Vertrieb bei uns vorgestellt? Wäre es für Sie denkbar, dass wir z.B. mal 20 Bücher in Kommission nehmen könnten?

 

ARCHE christliche Buchhandlung & Café

Kanonengasse 6

4410 Liestal

Tel: +41 61 921 49 57

www.arche-liestal.ch

arche.liestal@bluewin.ch

Rückmeldung eines interessierten Lesers

Zuerst ein Tipp: Die Geschichten hinter den Geschichten ab S. 326 erst nach dem Lesen der Geschichte lesen – so bleibt es viel spannender! Beim Lesen selber hirnen, worauf es hinauslaufen könnte – und sich vom oft überraschenden Schluss faszinieren lassen, wie er schon die erste Story in einen generationenumspannenden Gebetsbogen stellt und en passant noch die Frage nach Sinn des Lebens im hohen Alter streift – das wird sich als typische Bürgisser’sche Überraschung oft wiederholen.

Manchmal interpretieren die Geschichten radikal aus einer (zu?) eindimensionalen Sicht. „In seinem Namen“ macht es sich zu leicht mit der Frage um Psychiatrie und Glaube – und fordert dadurch doch auch extrem heraus.

Frage: Sollen wir Bibelstellen wie Offenbarung 9.2-6 (das mit den Plagen und der Unfähigkeit zu sterben)  wirklich so ausmalen? Wozu? Um umsomehr davor zu erschrecken? Könnte aber ja auch heilsam sein. Überhaupt: Die Bibel fordert auf, uns anders auszurichten: „Orientiert euch an dem, was wahrhaftig, gut und gerecht, was redlich und liebenswert ist…“(Philipper 4.8)

Das ist doch eher nicht die Stossrichtung in Club 13 mit seiner Faszination am Schrecken, am Dunkel, an der Macht des Bösen!? Aber richtig ist auch: Auch die dunklen Gedanken stammen aus der Bibel, werden dort auch nicht verschwiegen. Und die heilsame gute Nachricht in und über allem Bösen – auch die finde ich reichlich und ebenso anschaulich im Buch.

Werde es wohl ein zweites Mal lesen (müssen/dürfen) – was bei mir selten vorkommt!

Lesermeinung kurz und knackig

Club 13 hat mir sofort den Ärmel reingenommen. Die 13 Geschichten sind in sich abgeschlossen und jedesmal erwartet einen ein neuer spannender Gedanke. Die Geschichten regen enorm zum Weiterdenken an und sind sehr tiefgründig

Der Club weitet sich aus

Seit dem letzten Freitag ist Club 13 nun auch in der Buchhandlung Dynamis in Oftringen erhältlich. Nach einem unkomplizierten Gespräch, erklärte sich der Geschäftsführer bereit, das Buch ins Sortiment aufzunehmen.

Buch mit Prosecco

Habe gestern im Be Blessed Plus mit Freunden etwas getrunken und gesehen, dass sie mein Buch ganz prominent neu aufgestellt haben. Im unteren Stockwerk gleich links neben der Treppe. Das ganze mit einer Flasche Prosecco.

Gefällt mir sehr.

Interview vom Chrüzpunkt Magazin

Hallo Gabriel, was ist deine Motivation zum Schreiben?

Das Lesen und Schreiben von Geschichten waren schon immer Bestandteil meines Lebens. In eine Handlung eintauchen und fremde Welten zu bereisen, wenn auch nur auf dem Papier, ist für mich eine ungemein belebende Erfahrung. Es erlaubt mir Abenteuer zu bestehen ohne jemals wirklich in Gefahr zu sein. Das Schreiben hilft mir beim Abschalten vom Alltag und beim Verarbeiten von Erlebtem.

Das Buch besteht aus 13 Geschichten. Wie sind diese Geschichten und schlussendlich das Buch entstanden?

Die Geschichten sind auf ganz unterschiedliche Weisen entstanden. So sind ‚Annemaries Gebet‘ und ‚In der Tiefe‘ ein Resultat von rationalen Gedankengängen während ‚Bilder‘ aus einem persönlichen Glaubensprozess entstand. Und dann gibt es noch Geschichten wie ‚Unsterblich ungeboren‘, die plötzlich da waren und von mir geschrieben werden wollten.
Ein Buch zu veröffentlichen war schon immer mein Traum. Früher schrieb ich brutale und hoffnungslose Horror- und Fantasiegeschichten. Als Jesus in mein Leben trat, legte ich ihm das Schreiben hin und es kam zu einer unfreiwilligen Schreibpause.
Seit ich wieder zu schreiben begonnen habe, gibt es nach wie vor unheimliche und übernatürliche Elemente in meinen Geschichten, aber zwischen den Zeilen trieft Hoffnung heraus.
Ich nahm mir vor nach 30 Geschichten die Besten herauszupicken und zu veröffentlichen, in welcher Form auch immer. ‚Club 13‘ ist das Resultat davon.

Kannst du uns etwas mehr über das Hauptthema vom Buch erzählen? Was verbindet alle diese Geschichten?

Es gibt keine direkte Verbindung dieser Geschichten. Club 13 ist ein Buch mit 13 Kurzgeschichten in denen das Übernatürliche in unsere Welt Einzug hält. Das Hauptthema ist der Glauben, die Bibel und das Christsein. Ich denke der Klappentext spricht für sich:

Ein vermeintlicher Irrer wird von einem Dämon terrorisiert.
Tote erwachen in ihren Gräbern.
Ein Unsterblicher nimmt an tödlichen Spielen teil
und ein Einohriger sucht den Ewigen …

Der Autor nimmt den Leser mit in 13 Geschichten voller menschlicher Abgründe und übernatürlichen Vorfällen. Er lädt ein, aus einer aussergewöhnlichen biblischen Weltanschauung durch die Oberfläche der Realität zu blicken.

Welche Botschaft möchtest du deinen Lesern mitteilen?

Eine schwierige Frage. Das Buch soll in erster Linie unterhalten. Wenn es eine Botschaft hat, dann vielleicht die, dass Licht die Dunkelheit vertreibt und dass es da Draussen viel mehr gibt, als wir uns vorstellen können. Wir Christen haben ein bestimmtes Bild davon, wie die Bibel und Christsein heutzutage zu verstehen sind und ich glaube, dass dieses Bild unvollständig ist.

Was ist deine Lieblingsgeschichte im Buch und warum?

Meine Lieblingsgeschichte ist die Titelgeschichte ‚Club 13‘. Sie ist roh, entstand innert kurzer Zeit und bedurfte nur wenig Überarbeitung. Ausserdem basiert sie auf einer Bibelstelle aus der Offenbarung. Sie ist bestimmt nichts für schwache Nerven, aber dafür unheimlich gut.

Wer ist das Zielpublikum deines Buches (Alter, Stil …)?

Ich denke mein Buch gefällt Lesern zwischen 15 und 99 Jahren, welche Glaubensthemen mit einer Offenheit begegnen können. Die Geschichten stossen den Leser in eine unbekannte Region von christlicher Unterhaltungsliteratur. Zumindest habe ich bisher nichts in diesem Stil gefunden.

Schlussendlich für die interessierten Lesern: wo kann man das Buch kaufen?

Das Buch kann über meine Homepage www.c-13.ch bestellt werden. Dort sind auch verschiede Lesermeinungen zu meinem Buch veröffentlicht.
Zudem ist das Buch auch bei Be blessed plus in Baden und in der Fontis-Buchhandlung in Aarau und Bülach erhältlich.

 

Eine positive Absage

„Wir haben Ihr Buch gelesen und möchten gerne bei Gelegenheit darüber kurz austauschen.“ So lautete der kurzgehaltene Inhalt der Email. Sie stammte von der Geschäftsführerin einer christlichen Buchhandlung.

Ich hatte vor einem Monat ein Buch dort gelassen, damit sie prüfen konnte, ob es in ihr Sortiment passt. Nun war die Antwort gekommen und sie las sich in meinen Augen nicht gerade vielversprechend. Nichtsdestotrotz nach ich den Weg auf mich und ging heute nochmals hin und wurde mit einer positiven Absage überrascht.

In einem kurzen Gespräch erläuterte die Frau mir, wie sie diverse Geschichten aus Club 13 gelesen hatte und sie als schwer empfand. Es seien keine leichten lockig-flockigen Geschichten. Da gab ich ihr absolut recht. Sie führte mit Beispielen aus, dass ich in meinem Buch viele Fragen stelle, aber für ihren Geschmack zu wenig Antworten biete. So bliebe sie einfach orientierungslos im Luftleeren Raum. „Manchmal bräuchte es nur einen oder zwei Sätze mehr“, meinte sie.

Diese Aussage kann ich zwar nicht unbedingt beipflichten, aber so stehen lassen. „Dann hoffe ich, dass Sie bei der Lektüre wenigstens ein wenig Unterhalten wurden. Daraufhin machte sie eine spannende Aussage. „Für Leute die Krimi-Lesen unterhaltet, kann Club 13 durchaus spannend und unterhaltsam sein, da sie die nötige Distanz dazu halten können. Aber für Menschen wie mich, die mit Schicksal der Figuren mitleidet, ist es nicht unterhaltsam.“

Ich ging positiv gestimmt aus dieser christlichen Buchhandlung. Obwohl sie mein Buch nicht ins Sortiment aufnahm, hatte sie sich ausführlich mit Club 13 beschäftig und mir eine äusserst differenzierte Rückmeldung gegeben. Sie hatte sich Zeit genommen und nicht einfach gesagt: „Spricht mich nicht an.“

Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.

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